Geschichte
Am 8.September 2005 in Berlin GSC Gazprom, BASF AG und E.ON AG haben eine Grundsatzvereinbarung zum Bau der „Nordeuropäischen Gasleitung“ (NEGP) durch die Ostsee unterzeichnet. Danach beabsichtigen die Partner, das deutsch-russische Gemeinschaftsunternehmen „North European Gas Pipeline Company“ zu gründen, an dem Gazprom mit 51 Prozent und BASF und E.ON mit jeweils 24,5 Prozent beteiligt sein werden.
Am 11.April 2005 fand in Hannover (Deutschland) ein Arbeitstreffen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller, des Vorstandsvorsitzenden der Ĺ.ÎN AG Dr. Wulf Bernotat und des Vorstandsvorsitzenden der Ĺ.ÎN Ruhrgas AG, Vorstandsmitglieds der E.ON AG Dr. Burkhard Bergmann statt. Entsprechend der getroffenen Vereinbarung kann E.ÎN bis zu 25% Beteiligung am Projekt der Erschließung des Gasfeldes „Jushno-Russkoje“ erwerben. Seinerseits kann Gazprom eine äquivalente Beteiligung an den Aktiven des Konzerns E.ON im Bereich Gas- und Stromvertrieb in Europa erwerben. Außerdem werden die beiden Gesellschaften die Erörterung der eventuellen Beteiligung der E.ON am Bauprojekt der Nordeuropäischen Gaspipeline sowie im Bereich der Erarbeitung gemeinsamer Projekte in der russischen Elektrizitätswirtschaft fortsetzen.
Am 11.April 2005 unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende der offenen AG Gazprom Alexej Miller und der Vorstandsvorsitzende der BASF AG Dr. Jürgen Hambrecht im Beisein des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des Bundeskanzlers Gerhard Schröder in Hannover (Deutschland) das Memorandum über gegenseitiges Verständnis. Gemäß dem Dokument erhöht die offene AG „Gazprom“ ihren Anteil am Gemeinschaftsunternehmen mit der Wintershall AG (dem 100-prozentigen Tochterunternehmen der BASF AG) von 35% auf 50% minus eine Aktie. Im Memorandum ist festgelegt, dass die Gesellschaften ihre Zusammenarbeit im Bereich geologische Forschung und Gasgewinnung in Russland vertiefen werden. Insbesondere haben die offene AG Gazprom und Wintershall AG gemeinsame Erschließung des Gasfeldes „Jushno-Russkoje“ vereinbart. Wintershall AG wird sich an diesem Projekt mit einem Anteil von 50% minus eine Aktie beteiligen. Das Dokument sieht eventuelle Beteiligung auch anderer westeuropäischer Gesellschaften vor, die einen wesentlichen Beitrag zur Projektrealisierung leisten können. Im Memorandum wurde die Vereinbarung über die Beteiligung der Gesellschaft „Wingas“ am Bauprojekt der Nordeuropäischen Gaspipeline festgelegt. Es wird vermutet, dass „Wingas“ den Anschluss der NEGP an das deutsche Gasfernleitungsnetz übernimmt.
Am 21.März 2005 fand im Zentralbüro der offenen AG Gazprom ein Arbeitstreffen des Vorstandsvorsitzenden Alexej Miller und des Vorsitzenden des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft Dr. Klaus Mangold statt. Die Parteien setzten den Meinungsaustausch zu den Schwerpunkten der russisch-deutschen Zusammenarbeit im Energiebereich fort. Es wurde betont, dass der Hauptgrundsatz der Zusammenarbeit zwischen russischen und deutschen Energieunternehmen nach wie vor eine gegenseitig vorteilhafte Partnerschaft sein wird, die das ganze Spektrum von der Gewinnung bis hin zur Realisierung von Endprodukten umfasst. Besondere Aufmerksamkeit wurde beim Treffen den Fragen der Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland bei der Realisierung der Nordeuropäischen Gaspipeline geschenkt.
Am 16.März 2005 unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende der offenen AG Gazprom Alexej Miller und der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Klaus Kleinfeld in München eine Vereinbarung über die strategische Partnerschaft zwischen der offenen AG Gazprom und Siemens AG. Das Dokument regelt die Fragen einer bilateralen Zusammenarbeit, unter anderem bei der Realisierung neuer Projekte von Gazprom, unter denen der Bau der Nordeuropäischen Gaspipeline, die Erschließung des Feldes „Jushno-Russkoje“, Entwicklung von Gastransportsystemen außerhalb Russlands sowie Projekte im Bereich Elektrizitätswirtschaft zu nennen sind.
Am 24.Februar 2005 fand im Zentralbüro der offenen AG Gazprom ein Arbeitstreffen des Vorstandsvorsitzenden Alexej Miller und des Präsidenten der norwegischen Gesellschaft Hydro Edwin Reyten statt. Beim Treffen bestätigte Edwin Reyten die Bereitschaft von Hydro, sich am Projekt der Nordeuropäischen Gaspipeline zu beteiligen, und brachte die Absicht zum Ausdruck, die Zusammenarbeit auf dem europäischen Gasmarkt aktiver zu entwickeln.
Am 12.Februar 2005 fand im Zentralbüro der offenen AG Gazprom ein Arbeitstreffen des Vorstandsvorsitzenden Alexej Miller und des Vorstandsvorsitzenden der BASF AG Dr. Jürgen Hambrecht statt. Beim Treffen wurden Fragen der weiteren Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit besprochen. Insbesondere besprachen die Parteien die Zusammenarbeit zwischen den Gesellschaften bei der Realisierung neuer Projekte von Gazprom, unter denen der Bau der Nordeuropäischen Gaspipeline sowie die Erschließung von Vorkommen zu nennen sind.
Am 8.Februar 2005 fand im Zentralbüro der offenen AG Gazprom ein Arbeitstreffen des Vorstandsvorsitzenden Alexej Miller und des Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Klaus Kleinfeld statt. Die Parteien besprachen den Verlauf der Erfüllung des Memorandums über die Zusammenarbeit. Unter anderem erörterten Alexej Miller und Klaus Kleinfeld die Fragen einer bilateralen Zusammenarbeit bei der Realisierung neuer Projekte von Gazprom, unter denen der Bau der Nordeuropäischen Gaspipeline, die Erschließung des Feldes Jushno-Russkoje, die Entwicklung von Gastransportsystemen außerhalb Russlands sowie Projekte im Bereich Elektrizitätswirtschaft zu nennen sind. Es wurde beschlossen, das Memorandum über die Zusammenarbeit unter Berücksichtigung der neuen Schwerpunkte der Zusammenarbeit zu korrigieren.
Am 22.Dezember 2004 fand beim Besuch einer Delegation der offenen AG Gazprom in Frankreich ein Treffen von Alexej Miller und des Präsidenten der Gesellschaft Gaz de France Jean Francois Sirelli statt. Die Parteien besprachen die Perspektiven einer Zusammenarbeit von Gazprom und Gaz de France, insbesondere eventuelle Formen der Zusammenarbeit im Rahmen des Bauprojektes der Nordeuropäischen Gaspipeline. Die Parteien beschlossen, langfristige Zusammenarbeit im Rahmen dieses Projektes zu entwickeln, das ihrer Meinung nach zur Erhöhung der Sicherheit bei der Versorgung von Europa mit Gas und Befriedigung der wachsenden nachfrage nach Gas auf dem europäischen Markt beitragen wird.
Am 7.Dezember 2004 fand im Zentralbüro der offenen AG Gazprom ein Arbeitstreffen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller und des Oberhaupts der Unternehmensgruppe BP Lord Brown statt. Die Parteien besprachen die Perspektiven einer bilateralen Zusammenarbeit auf dem globalen Energiemarkt sowie in Russland, darunter auch die Möglichkeit der Beteiligung der BP am Projekt der Nordeuropäischen Gaspipeline.
Im November 2004 erörterte der Vorstand der offenen AG Gazprom in einer Sitzung erstrangige Maßnahmen zur Inbetriebnahme des Feldes Jushno-Russkoje. Der Vorstand beauftragte die offene AG „Sewerneftgazprom“, im Jahre 2004 an die Erschließung des Gas- und Erdölfeldes Jushno-Russkoje heranzugehen und seine Inbetriebnahme im Jahre 2007 zu gewährleisten.
Am 22.Oktober 2004 fanden in London im Rahmen der regelmäßigen Treffen der Leiter der beiden Gesellschaften Verhandlungen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller und des Präsidenten der Unternehmensgruppe BP Lord Brown statt. Die Parteien besprachen Fragen einer bilateralen Zusammenarbeit auf dem globalen Energiemarkt. Insbesondere besprachen Alexej Miller und Lord Brown die eventuelle Beteiligung der BP an der Realisierung des Projektes der Nordeuropäischen Gaspipeline sowohl als eines der Mitglieder des Pipelinekonsortiums als auch am Kauf von Gas für den britischen Markt.
Am 20.Oktober 2004 fand bei dem Besuch der Delegation der offenen AG Gazprom in Deutschland das Treffen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller und des Vorstandsvorsitzenden der BASF AG Dr. Jürgen Hambrecht statt. Die Parteien besprachen die Perspektiven einer Zusammenarbeit zwischen den beiden Gesellschaften, insbesondere, im Rahmen eines der Gemeinschaftsunternehmen der offenen AG Gazprom und der Wintershall AG (dem 100-prozentigen Tochterunternehmen der BASF AG) – Wingas GmbH. Derzeit nehmen Vertreter der Wingas GmbH an einer Arbeitsgruppe teil, die die technisch-wirtschaftliche Begründung des Bauprojektes der Nordeuropäischen Gaspipeline erarbeitet.
Im Juli 2004 unterzeichneten die Gesellschaft „Ĺ.ON Ruhrgas“ und die offene AG Gazprom ein Memorandum über gegenseitiges Verständnis. Das Dokument enthält Vereinbarungen über weitere Vertiefung einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Bereich strategischer Projekte. Im Memorandum ist insbesondere aktive Zusammenarbeit der beiden Gesellschaften bei der Realisierung des Projektes der Nordeuropäischen Gaspipeline vorgesehen.
Am 11.Juni 2004 führte der Vorstandsvorsitzende Alexej Miller im Zentralbüro der offenen AG Gazprom eine Beratung über die Realisierung des Investitionsprojektes der Erschließung des Feldes Jushno-Russkoje durch. Teilnehmer der Beratung besprachen die Fragen der Erschließung dieses Feldes auf der Grundlage der Projektfinanzierung. Darüber hinaus wurde der Verlauf der Projektarbeiten an der Nordeuropäischen Gaspipeline besprochen. Es wurde mitgeteilt, dass Anfang Juni 2004 mehr als 70% ingenieurgeologische Untersuchungen an der Trasse der Pipeline auf der Strecke „Grjasowez-Wyborg“ durchgeführt worden sind. Gesammelt wurden 90% ingenieurgeologische Anhaltswerte der Trasse sowie der Plätze für die Verdichterstationen. Dabei wurde besonders hervorgehoben, dass alle Arbeiten entsprechend dem festgelegten Zeitplan ausgeführt werden.
Am 27.Mai 2004 fand ein Arbeitstreffens zwischen dem Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller und dem Präsidenten der Gesellschaft „Gasunie“, dem Präsidenten der Internationalen Gasunion, George Verberg, statt. Beim Treffen wurden der Zustand und weitere Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen den beiden Gesellschaften besprochen. Alexej Miller und George Verberg besprachen die Fragen der Beteiligung von „Gasunie“ am Bauprojekt der Nordeuropäischen Gaspipeline.
Am 17.März 2004 wurde in der Beratung in der offenen AG Gazprom zu den Fragen der Erschließung des Feldes "Jushno-Russkoje" der Beschluss gefasst, dieses Feld als Hauptrohstoffbasis für die Gaslieferungen durch die Nordeuropäische Gaspipeline festzulegen. In diesem Zusammenhang wurde ein Auftrag erteilt, die Erstellung von Geschäftsplänen und technisch-wirtschaftlichen Begründungen des NEGP-Baus und der Erschließung des Feldes Jushno-Russkoje zu synchronisieren.
Im Februar 2004 fand im Zentralbüro der offenen AG „Gazprom“ eine Beratung zu den Fragen der Realisierung des Bauprojektes der Nordeuropäischen Gaspipeline statt. Zum Abschluss der Beratung wurde festgestellt, dass das Projekt des Geschäftsplanes über den NEGP-Bau nahezu fertig ist und als Grundlage bei der Erarbeitung einer detaillierten technisch-wirtschaftlichen Begründung angenommen werden kann. In der Beratung wurden auch die Hauptkriterien der Auswahl ausländischer Partner zur Beteiligung am Projekt festgelegt.
Am 10.Februar 2004 wurde beim Treffen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller und des Vorstandsvorsitzenden der Dresdner Bank AG Herbert Walter eine Vereinbarung getroffen, dass die Dresdner Bank AG als einer der Finanzberater zum Bauprojekt der Nordeuropäischen Gaspipeline auftreten wird.
Am 16.Januar 2004 erließ die Regierung der RF die Verordnung Nr. 64-p, in dem sie den Vorschlag des russischen Ministeriums für Energiewirtschaft und der offenen AG Gazprom, abgestimmt mit den interessierten föderalen Organen der Exekutivmacht, über das Projektieren der Nordeuropäischen Gaspipeline annahm. In der Verordnung wurde das russische Ministerium für Energiewirtschaft beauftragt, die Erstellung erforderlicher Dokumente über den Bau der NEGP unter Beteiligung der offenen AG Gazprom zu gewährleisten. Gosstroj Russlands und das russische Ministerium für Naturressourcen wurden beauftragt, die Durchführung eines staatlichen Gutachtens dieser Dokumente zu gewährleisten.
Am 30.Juni 2003 unterzeichneten der russische Präsident Wladimir Putin und der britische Premierminister Antony Blair in London das bilaterale russisch-britische Memorandum über die Zusammenarbeit bei der Realisierung des Projektes der Nordeuropäischen Gaspipeline.
Am 3.Dezember 2002 fand im Zentralbüro der offenen AG Gazprom die Präsentation eines neuen strategischen Projektes von Gazprom – des Baus der Nordeuropäischen Gaspipeline − statt.
Am 28. und 29.November 2002 fanden in London die Treffen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller mit dem britischen Minister für Energiewirtschaft, Mitglied des Parlaments Brian Wilson sowie den Leitern der Gesellschaften „BP“, „Royal Dutch/Shell“, „Centrica“ und „Goldman Sachs“ statt. Bei den Treffen wurden zahlreiche Fragen von gegenseitigem Interesse, darunter auch die Perspektiven der Realisierung des NEGP-Projektes besprochen.
Am 26.November 2002 fanden in Haag die Treffen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller mit dem niederländischen Premierminister Jan Pieter Balkenende sowie dem Präsidenten des nationalen Gasunternehmens „Gasunie“ George Verberg statt. Bei den Treffen besprachen die Parteien die Perspektiven einer Zusammenarbeit im Gasbereich, insbesondere, Fragen in Bezug auf die Realisierung des NEGP-Projektes.
Am 25.November 2002 fanden in Helsinki die Treffen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller mit dem finnischen Premierminister Paavo Lipponen sowie dem Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft „Fortum“ Matti Vuoria statt. Bei den Treffen besprachen die Parteien die Perspektiven der russisch-finnischen Zusammenarbeit im Gasbereich, darunter auch im Kontext der Realisierung des NEGP-Projektes.
Am 21.November 2002 fand ein Treffen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller mit dem Gouverneur des Leningrader Gebiets Waleri Serdjukow statt. Die Parteien vereinbarten die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zur operativen Lösung von Fragen im Zusammenhang mit der Durchführung von Ingenieuruntersuchungen und der Abstimmung des NEGP-Projektes im Leningrader Gebiet.
Am 18.November 2002 fasste der Vorstand der offenen AG Gazprom den Beschluss über den Beginn der praktischen Realisierung des NEGP-Projektes. Bestätigt wurde ein Maßnahmenplan sowie ein erweiterter Zeitplan zur Realisierung des NEGP-Projektes.
Am 11.November 2002 fand in Brüssel ein Arbeitstreffen des Vorstandsvorsitzenden der offenen AG Gazprom Alexej Miller und des Generaldirektors für Energiewirtschaft und Verkehr der Kommission der Europäischen Union Herrn Francois Lamurier statt. Am Rande des Treffens wurde erklärt, dass die Kommission der Europäischen Union für Energiewirtschaft und Verkehr das NEGP-Projekt als vorrangiges Projekt bezeichnet hatte und es der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung vorlegen wird.
Im Dezember 2000 wurde dem NEGP-Projekt unter Berücksichtigung von Interesse der EU-Länder an der Schaffung eines einheitlichen europäischen Energiemarktes sowie eines vereinigten Systems für Energieversorgung, in dem Russland eine führende Rolle bei der Organisation neuer Transportwege von Erdgas nach Westeuropa spielt, durch Beschluss der Europäischen Kommission der Status „TEN“ (Transeuropäische Netze) verliehen. Die Verleihung dem Projekt des Status „TEN“ erleichtert die Lösung von Fragen im Zusammenhang mit seiner Realisierung in den Ländern der Europäischen Union unter Einsatz finanzieller Mittel der EU.
Von 1997 bis 1999 wurden mit Hilfe führender Engineeringfirmen der Welt und russischer Institute komplexe Untersuchungen auf der Ostsee durchgeführt. Die technisch-wirtschaftliche Begründung des Baus der Seestrecke bestätigte die technische Möglichkeit sowie die wirtschaftliche Effizienz des Baus der NEGP.
